Video-Chats mit SprachassistenzAlexa kann bald auch Zoom-Chats

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Video-Anrufe haben mittlerweile auch den privaten Bereich erreicht

Foto: Computer Bild

Der beliebte Video-Chat-Dienst Zoom wird bald auch von den bekanntesten Smart-Displays unterstützt.

Seit Beginn der Corona-Krise und dem Home-Office-Boom wachsen Video-Chat-Anbieter ins Unermessliche. Zu den erfolgreichsten Angeboten geh?rt Zoom. Jetzt macht das Unternehmen einen cleverer Schritt, um den Einstieg für Nutzer noch einmal zu vereinfachen.

Smarte Bildschirme

Zoom wird zukünftig mit den vielen Echo-Show-Modellen von Amazon, Googles Nest Hub Max und Facebooks Portal nutzbar sein. Die Ger?te sind allesamt smarte Bildschirme und Lautsprecher, die zus?tzlich mit Kamera und den Sprachassistenten von Amazon (Alexa) und Google (Assistent) ausgestattet sind.

Video-Gespr?che sind bereits mit jedem der genannten Modelle m?glich. Doch seit der Quarant?ne-Zeit im Zuge von Covid-19, konnte Zoom vom einem Angebot für Gesch?ftskunden zu einem Dienst mit über 300 Millionen Nutzern t?glich wachsen.

Mit der Zoom-App (bei Alexa ?Skill“ genannt) werden die smarten Bildschirme dann auch mit allen anderen Zoom-Nutzern chatten k?nnen. Sonst sind Echo & Co. auf das eigene System beschr?nkt.

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Diesen Schritt in Richtung Privatkunden versucht das Unternehmen mit Apps für die beliebten Smart-Displays zu untermauern. ?Wir sind überglücklich, nun auch auf diesen popul?ren Ger?ten verfügbar zu sein. Die Menschen sind einfach auf der Suche nach leicht zu bedienbaren Bildschirmen, für ihre Video-Kommunikation, privat und gesch?ftlich“, begründet Zoom-Produktmanager Oded Gal den Schritt.

Zoom soll noch im September auf die Alexa-Ger?te von Amazon kommen, beim Google Assistent dauert es noch bis Ende des Jahres.

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